
Sommerfest
Presse
17.03.2009 - Baustart im Sommer - Die Campelle kommt
Das Geld ist beisammen, die Bauarbeiten können endlich beginnen: Nach mehr als vier Jahren Vorbereitungszeit kann die Kapelle auf dem Flensburger Campus, die sogenannte Campelle, jetzt gebaut werden.
Die evangelische Studentengemeinde Flensburg hatte vor mehr als vier Jahren die Idee, eine spirituelle Rückzugsmöglichkeit, einen Ort der Stille auf dem Campus zu schaffen. Schritt für Schritt arbeiteten ein eigens für dieses Projekt gegründeter Initiativkreis und Förderer an der Umsetzung. Zahlreiche Spenden von Privatpersonen, Firmen und Stiftungen wurden in den vergangenen Jahren gesammelt.
510 000 Euro seien zusammengekommen, teilte die Universität mit. Und so teuer wird die Campelle voraussichtlich auch werden“, sagt Jutta Petersen-Böhm vom Initiativkreis. Ursprünglich waren Kosten in Höhe von 300 000 Euro veranschlagt worden.
Maike Borrmann, Pastorin der evangelischen Studentinnen- und Studentengemeinde Flensburg, ist glücklich, dem Ziel ein großes Stück näher gekommen zu sein. „Die Campelle soll ein Gegenpol zum hektischen Alltag sein und sowohl Studierenden als auch Bürgern der Stadt einen Ort der Ruhe, des Rückzugs und der Spiritualität bieten, gleich welcher Konfession“, sagt die Pastorin.
Kernstück der Campelle wird ein hoher Raum von neun mal neun Metern sein, gelegen auf dem Flensburger Hochschulcampus zwischen Mensa und Audimax. Die Kapelle wird aus Holz gebaut, ein umlaufender Lichtkranz sorgt für eine lichte Atmosphäre. Dabei werden Birken, die den Ort der Andacht umgeben, das Licht auf natürliche Weise filtern.
Das Architektenbüro Helmut Riemann aus Lübeck gewann mit dem beschriebenen Entwurf im Mai 2006 den Architektenwettbewerb. In den kommenden Wochen sollen die Bäume, die jetzt auf dem Areal stehen, umgepflanzt und ein Stromkabel unterhalb der Fläche versetzt werden. Im Sommersemester 2009 soll dann laut Maike Borrmann feierlich mit dem Bau begonnen werden.
Das Projekt Campelle wird durch Personen aus Politik, Religion, Wissenschaft und Wirtschaft unterstützt. Weitere Informationen gibt es unter www.campelle-flensburg.de.
16.05.2008 - Woche der Campelle - ein Erfolg
Die Campus-Kirche ist ihrem Bau nun einen guten Schritt näher gerückt
Die vergangene Woche stand im Zeichen der „Campelle“: Zugunsten der Campus-Kirche, die unter der Trägerschaft der Nordelbischen Kirche bestenfalls noch dieses Jahr auf dem Rasengelände zwischen Mensa und Audimax errichtet werden soll, gab es mehrere Veranstaltungen. Es wurde darüber aufgeklärt, dass die „Campelle“ ein „Ort der Stille“ sein soll, wo sich alle Kulturen und Religionen treffen und austauschen können. Gleichzeitig wird sie neues Zuhause der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) der Uni Flensburg. Laut ESG-Studentenpastorin Maike Borrmann war die Woche ein Erfolg: „Wir haben viele positive Rückmeldungen und Anregungen erhalten“, berichtet sie. Vor allem das Bigband-Konzert in der Holmpassage sei gut besucht worden, und die Lesung des Religions-Dozenten Markus Pohlmeyer bei Weiland sowie der Eröffnungs-Gottesdienst mit Bischof Dr. Hans Christian Knuth hätten Anklang gefunden. Über 70 Gäste konnte sich der „Club International“ beim kulinarischen Abend im Campus-Festzelt freuen. Die Blutspendeaktion, bei der rund 30 Studenten und Uni-Angestellte für die „Campelle“ in der Diako Blut spendeten, sei gut angenommen worden. 80 000 Euro fehlten vor der Aktionswoche für die Grundsteinlegung. Nun ist die „Campelle“ ihrem Bau laut Borrmann näher gerückt. Es seien mindestens mehrere Hundert Euro zusammen gekommen. Laut Jutta Petersen-Böhm aus dem Campellen-Projektteam haben verschiedene Gruppen signalisiert, dass sie Benefizveranstaltungen für die Campelle veranstalten wollen. FH-Studenten hätten ihre Unterstützung beim Bau angeboten.
08.05.2008 - "Campelle" mit Rückenwind
Damit der Baubeginn der „Campelle“, einer Campus-Kirche zwischen Audimax und Mensa, näher rückt, ist die „Woche der Campelle“ in vollem Gange: Veranstaltungen finden in der City und auf dem Campus statt. Studenten, Dozenten und Mitglieder der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG), auf die der geplante Kirchenbau zurückzuführen ist, engagieren sich dafür, die „Campelle“ bekannter zu machen, Spenden zu sammeln und Sponsoren aufzutreiben. Noch fehlen 80 000 Euro, damit der Grundstein gelegt werden kann. In kleinen Gruppen machen sich Studenten sogar auf den Weg zur Blutspende in die Diako, um das in Deutschland einzigartige Projekt finanziell zu unterstützen. „Es läuft toll, denn es finden sich spontan immer noch Leute, die Blut spenden“, berichtet Jutta Petersen-Böhm aus dem Campellen-Projektteam.
Wer mehr über die „Campelle“ erfahren und die ESG kennen lernen möchte, kann heute ab 18 Uhr im „Campellen“-Zelt einen Gesprächskreis besuchen und sich im Anschluss ab 20 Uhr die kulinarischen Köstlichkeiten aus Griechenland und Zypern des „Club International“ schmecken lassen. Außerdem wird auf den Fluren des Uni-Hauptgebäudes bis 16 Uhr Kaffee und Kuchen verkauft.
05.05.2008 - Die "Woche der Campelle"
Es fehlen noch 80 000 Euro, damit auf dem Campus eine Holzkapelle – die seit 2004 geplante „Campelle“ – gebaut werden kann. Mit der „Woche der Campelle“, die von der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) der Uni Flensburg veranstaltet wird, und vom 4. bis 9. Mai in der Innenstadt und auf dem Campus stattfindet, soll die fehlende Summe zusammengetragen werden. Ab 17.30 Uhr gibt es heute in der Holmpassage ein Konzert der Uni-Bigband – „Musik zum Lunch“. Das Konzert ist kostenlos, doch wer den „Campellen“-Bau unterstützen will, kann vor Ort spenden, oder an: Ev. Darlehensgenossenschaft/Nordelbische Kirchenkasse; Konto: 24010006; BLZ: 21060237; Verwendungszweck: Campelle Flensburg. Morgen um 19.30 Uhr hält Dr. Markus Pohlmeyer, Dozent für katholische Religion an der Universität Flensburg, in der Buchhandlung Weiland am Holm 37 einen Vortrag zum Thema: „Religion ohne Gott – buddhistische Texte gelesen und erläutert“. Auch hier ist der Eintritt frei, jedoch wird um eine Spende für die „Campelle“ gebeten.
03.05.2008 - Aktionswoche für Flensburgs "Campelle"
Die Baugenehmigung ist da, was fehlt sind noch 80 000 Euro für den Bau der „Campelle“. Für die kleine Kirche auf dem Campus findet vom 4. bis 9. Mai eine Aktionswoche statt. Auf dem Baugelände markierten Fabian Reese, Mitglied der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG), und Studentenpastorin Maike Borrmann vergangene Woche die vier Eckpunkte der „Campelle“. Die Beteiligten hoffen, mit der Aktionswoche weitere Spender zu mobilisieren. Sie beginnt morgen um 18 Uhr mit einem Gottesdienst, der von Bischof Hans Christian Knuth und Pastorin Borrmann im Campus-Zelt gehalten wird. Weitere Höhepunkte: das Uni-Bigband-Konzert am 5. Mai ab 17.30 Uhr in der Holmpassage, Verkauf von Kaffee und Kuchen am 6. Mai ab 14 Uhr im Festzelt sowie auf den Fluren des Uni-Hauptgebäudes vom 5. bis 8. Mai von 9 bis 16 Uhr; am 8. Mai ab 18 Uhr ein Gesprächskreis der ESG und im Anschluss ab 20 Uhr Köstlichkeiten aus Griechenland und Zypern vom „Club International“. Wer für die „Campelle“ spenden möchte, findet in vielen Geschäften der Roten Straße Spendendosen. Am 5. Mai, 19 Uhr, spricht Franz Josef Niemann über „Jesus verkündete das Reich Gottes, und gekommen ist die Kirche“ in Raum HG44 des Uni-Hauptgebäudes. Hier gibt es am 7. Mai um 19 Uhr auch den Vortrag „Der Sturz der Götter: Religiöse Revolution im Alten Ägypten“. Markus Pohlmeyer referiert am 6. Mai um 19.30 Uhr in der Buchhandlung Weiland über „Religion ohne Gott? Buddhistische Texte, gelesen und erklärt“.
13.05.2008 - Spenden für den Ort der Stille
Im Geiste existiert die Kapelle für den Campus seit mindestens vier Jahren. In diesem Jahr soll das Projekt endlich wahr werden. Das restliche Drittel der Mittel soll durch Aktionen aufgebracht werden.
Flensburg
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sh:z
– Die Planungen für einen „Ort der Stille und Begegnung“ auf dem Campus der Universität und der Fachhochschule Flensburg haben bereits vor vier Jahren begonnen. Doch fehlende Spendengelder ließen den Bau der „Campelle“, einer Kapelle für die Hochschulen, immer wieder in die Ferne rücken.
Noch in diesem Jahr, so hoffen die Mitglieder des Initiativ- und Freundeskreises, die jetzt im Weinhaus Braasch zusammenkamen, soll das Kapellen-Projekt der Evangelischen Studierendengemeinde (ESG) der Uni Flensburg und der Nordelbischen Kirche jedoch realisiert werden.
„Die Endphase ist angebrochen“, verkündete Oberkirchenrat Kurt Triebel. Damit der Grundstein gelegt werden kann, müssen 380 000 Euro vorhanden sein: 263 000 Euro befinden sich bisher im Spendentopf.
Um die bestehende Finanzierungslücke zu schließen, sind mehrere Spendenaktionen geplant. Höhepunkt dieser wird die „Woche der Campelle“ sein, die Anfang Mai auf dem Campus und in der Fußgängerzone stattfindet. Heiner Dunckel zufolge, Rektor der Universität, soll die Aktionswoche, die viele von Studenten organisierte Lesungen, Sport- und Musikveranstaltungen umfasst, zeigen, dass die Campelle der ganzen Stadt offen stehen wird. Das Bedürfnis der Studenten „nach Ruhe, Rückzug und Spiritualität als Gegenpol zum unheimlichen Leistungsdruck“ sei groß. Die Campelle sei mehr als nur eine Kirche: „Es geht um etwas Überkonfessionelles, einen Ort, wo sich verschiedene Kulturen treffen, wo in unserer Internet vernetzten Zeit direkte Kommunikation stattfindet“, sagte Heiner Dunckel.
Oberbürgermeister Klaus Tscheuschner bezeichnete die Campelle als „etwas Fantastisches, das uns bevorsteht“. Der Bauantrag sei gestellt, und er zeigte sich zuversichtlich, dass alles weitere ohne Komplikationen vonstatten geht. Der dänische Generalkonsul Henrik Becker-Christensen betonte, dass das Projekt aufgrund der intensiven deutsch-dänischen Zusammenarbeit auf dem Campus eine „wichtige Initiative im Grenzland“ sei. Selbst einen „Campellen“-Wein gibt es bereits, wie IHK-Präsident und Weinhaus-Inhaber Walter Braasch berichtete. Im Gegenzug für eine Spende in Höhe von einmalig 1000 oder 90 Euro monatlich wird dem Geber ein Jahr lang jeden Monat, passend zur Jahreszeit eine Flasche Wein geliefert. Eine Bestellerin gebe es bereits. Wann die 64 Quadratmeter große Holz-Kapelle im Bereich zwischen Mensa und Audimax steht, hängt nun von Spenden ab. „Weil es ein öffentlicher Bau ist, können wir erst anfangen, wenn das Geld zusammen ist“, sagte Studentenpastorin Maike Borrmann.anna kahlen
20.03.2008 - "Campelle"-Fachschüler schalten sich in Planung ein
Angehende Techniker der Fachschule für Technik und Gestaltung an der Eckener-Schule präsentierten ihre Vorschläge für die technische Ausgestaltung der geplanten Kapelle auf dem Flensburger Campus. Zwei Monate intensiver Arbeit liegen hinter den fünf „Fachleuten in Spe“, in denen sie sich intensiv mit der Planung für die auf dem Uni-Campus geplante Kapelle – genannt „Campelle“ – beschäftigt haben. Das Architekturbüro Riemann aus Lübeck lieferte die im Rahmen eines Wettbewerbs entstandene Idee samt Modell, einigen Skizzen und einer noch recht allgemein gehaltenen Baubeschreibung: ein hölzerner Kubus bildet den Hauptbau, vorangestellt sind ein flacher Anbau mit kleiner Küche, WC, Garderobe, Büro und Flur geplant, vor und hinter dem Gebäude liegen jeweils umzäunte Gartenbereiche als Eingangs- und Ruhebereiche. „Für die zahlreich stattfindenden Veranstaltungen der Gemeinde wie Andachten, Lesungen, aber auch die Angebote des „Club International“ sind wir bisher immer auf wechselnde Räumlichkeiten von Uni und FH angewiesen. „Dies“, so hofft Pastorin Borrmann, „soll möglichst bald ein gutes Ende finden, wenn wir mit der neuen „Campelle“ ein Zuhause haben werden.“
Zu dieser Hoffnung haben die fünf „Fast-“Techniker mit der Präsentation ihrer Arbeit im Rahmen der Fachschul-Infotage 2008 sicher beigetragen. Begleitet von ihren Lehrern – Sascha Leopold, Patrik Meinken, Ove Ramm und Dietmar Post – konnten Vorschläge für die Auslegung der Heizungs- und Sanitäranlage, der Küche, der Abwasserführung und der Elektroinstallation erarbeitet werden.
Zu all diesen Punkten haben Kenny-Kevin Hinrichsen, Frank Rosada, Christoph Thomsen, Jens Wriedt und Tony Benedetto Vorschläge gemacht, die die zahlreichen Zuschauer, allen voran Pastorin Maike Borrmann, sichtlich beeindruckten. „Mit dieser Ausarbeitung sind wir unserem Ziel wieder einen erheblichen Schritt näher gekommen.“
23.11.2007 - Spenden - Säule zeigt Finanzstand
Flensburg/shz
– „Wir hoffen, dass die Campelle im Frühjahr gebaut wird“, sagt Jutta Petersen-Böhm vom Campellen-Team. Zur Zeit werde der Bauantrag vorbereitet.
Am Montag wurde auf dem Campus – gegenüber von Mensa und Audimax, dem Bauplatz – eine Säule errichtet, auf der der Spendenstand abzulesen ist. Markierungen und bunter Sand weisen auf Spendenstand Spender hin. Bislang ist die Markierungen bei 182 000 Euro, davon hat die Kirche einen großen Teil beigetragen. Die Gesamtsumme beträgt 350 000. „Mit der Säule wollen wir den Leuten bildlich verdeutlichen, wie viel Geld wir schon zusammen haben und weitere Spendenanreize geben“, sagt Hubert Ambrosius, Kirchenvogt in Fruerlund. Er hat die Säulen-Idee von Pastorin Maike Borrmann praktisch umgesetzt.
13.05.2007: Brandneu - Ausstellung zur Campelle
Flensburg/sh:z
Vergangene Woche wurde die Ausstellung zum geplanten Bau einer Campus-Kapelle („Campelle“) eröffnet. Die Pfarrerin der Evangelischen Studentengemeinde, Maike Borrmann, führte durch die Eröffnungsveranstaltung. Nach den Worten des katholischen Weihbischofs Dr. Hans-Jochen Jaschke wies der evangelische Bischof Dr. Hans-Christian Knuth auf das Verhältnis von Glaube zu Wissen und den Dialog zwischen den beiden großen Kirchen hin. Die etwa 50 Gäste scharten sich um das maßstabsgetreue Modell der „Campelle“, das Teil der Ausstellung ist. Die Pläne und Entwürfe können im Foyer der Hochschulbibliothek montags bis freitags von 9 Uhr bis 18 Uhr noch bis bis zum 20. April besichtigt werden.
11.01.2007: Geistliches Zentrum kann gebaut werden
Umwelt- und Planungsausschuss gibt Grünes Licht für den Bau der „Campelle“ …
20.07.2006: Sponsoren für die „Campelle“ gesucht
Förderkreis soll für die finanzielle Unterstützung des Projekts werben …
27.05.2006: Entwurf steht: Eigene Kirche für den Campus
Auf dem Campus am Kreisverkehr bei der Uni soll ab dem kommenden Herbst eine neue Kapelle gebaut werden. Der Initiativkreis für das Projekt einigte sich jetzt auf einen Entwurf, der für kirchliche Zwecke, aber auch für andere Veranstaltungen zur Verfügung stehen soll …
25.02.2006: „Campelle“ für das Hochschulgelände
Vorbereitungen für den Bau einer Kapelle auf dem Campus haben begonnen …